Geflügelfarm

Jede Minute werden in Deutschland 1.199 Hühner getötet


Weil jedes Tier zählt, zählen wir mit 

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Stoppt die deutsche Geflügelleidindustrie

Geflügelfleisch schadet der eigenen Gesundheit, unserer Umwelt und bedeutet extremes Leid für Millionen von Tieren

Während der generelle Pro-Kopf-Konsum von Fleisch in Deutschland seit 2012 sinkt, steigt der Konsum von Geflügelfleisch leicht an. Hühner sind die mit Abstand meistgehaltene Tierart in der deutschen Landwirtschaft. Jedes Jahr werden in Deutschland 630 Millionen Masthühner geschlachtet. Umgerechnet ergibt sich die unglaubliche Zahl von 1.199 geschlachteten Hühnern pro Minute.  

Gesundheitsbedrohung

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Gesundheitsbedrohung


Geflügelfleisch kann mit gefährlichen multiresistente Keimen kontaminiert sein und zu zahlreichen Krankheiten führen.

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Tierleid

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Tierleid


Das kurze Leben der qualgezüchteten Hühner in Deutschland ist geprägt von Leid, Krankheiten und Schmerzen. Ein Albtraum hinter verschlossenen Türen!

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Umwelt- und Klimagefahr

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Umwelt- und Klimagefahr


Die intensive Geflügelhaltung belastet Ökosysteme, verbraucht extreme Wassermengen, sorgt für die Rodung der Regenwälder und verbraucht große Mengen CO2.

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Qualgezüchtet und eingequetscht – die Realität deutscher Geflügelhaltung

In der deutschen Geflügelindustrie leiden Hühner unter extremen Bedingungen, die zu einem qualvollen Leben führen. Um das Wachstum der Tiere zu beschleunigen, werden sie auf brutale Weise qualgezüchtet. Jährlich sterben rund 35 Millionen dieser Tiere an den Folgen von Krankheiten und Verletzungen, bevor sie das niedrige Schlachtalter von nur 28 bis 42 Tagen erreichen.

Die Lebensbedingungen der Masthühner sind erschütternd. Sie leben in riesigen Megaställen, häufig mit über 100.000 Tieren auf engstem Raum. In Deutschland sind 99 % der Masthühner in Betrieben untergebracht, die mehr als 10.000 Tiere beherbergen. Auf einem Quadratmeter Platz leben bis zu 24 Tiere – ein skandalöser Zustand, der jegliche Möglichkeit zur Ausübung natürlicher Verhaltensweisen nimmt. Nur 1,4 % der Masthühner haben überhaupt Zugang zu Freilauf.

Masthühner werden auf dem Weg zum Schlachthof in überfüllte, enge Transportkisten gepfercht und oftmals quer durch Deutschland transportiert. Auf diesem stressigen Weg erleiden die Tiere schwere Verletzungen. Viele Tiere sterben bereits während des Transports, etwa durch Hitzestress. Auch die brutalen Methoden beim Einfangen der Tiere führen zu weiteren Qualen. Der Transport dauert teilweise bis zu 12 Stunden, wobei die Tiere ohne Wasser und Futter auskommen müssen.

Geflügelfarm

Der Leidensweg bei der Schlachtung

Die grausame Schlachtung beendet das qualvolle Leben der Tiere. In Deutschland gibt es zwei gängige Methoden zur Betäubung: die Wasserbadbetäubung und die Gasbetäubung. Bei der Wasserbadbetäubung werden die Hühner kopfüber in Metallbügel gehängt und in ein Wasserbecken mit Strom getaucht, was zu extremen Schmerzen, Ausrenkungen und Knochenbrüchen führt. Die Tiere erleiden epilepsieartige Anfälle und werden auf grausame Weise betäubt. Bei der Gasbetäubung wird den Tieren in Gaskammern Luft entzogen, was viele von ihnen in Atemnot versetzt und sie das Gefühl haben lässt, zu ersticken. Häufig reicht die Betäubung nicht aus, sodass viele Tiere bei der Tötung noch bei Bewusstsein sind und den Halsschnittautomaten mit voller Schmerzempfindung erleben.

Das Leben dieser Tiere ist geprägt von Leid, Stress und Qualen. Die Brutalität der Geflügelindustrie muss endlich ein Ende finden!

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Hühner werden pro Minute in Deutschland geschlachtet

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Tage ist das Maximalalter, das die meisten der qualgezüchteten Hühner erreichen

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aller Masthühner in Deutschland leben in Betrieben mit über 10.000 Tieren

Gesundheitsgefahr Geflügelfleisch

Der Konsum von Geflügelfleisch gefährdet die eigene Gesundheit, da das Fleisch oft gefährliche antibiotika-resistente Erreger enthält. Dies ist eine direkte Folge der schlechten Haltungsbedingungen und der daraus folgenden Verbreitung von Krankheiten. 

Der hohe Einsatz von Antibiotika – und insbesondere Reserve-Antibiotika – trägt zu einer globalen Gesundheitskrise bei, die uns alle bedroht. Bei schweren und lebensbedrohlichen Erkrankungen helfen Antibiotika dann nicht mehr. Reserve-Antibiotika werden eingesetzt, wenn gängige Antibiotika aufgrund von resistenten Keimen nicht mehr wirken. Sie müssen daher sehr sparsam verwendet werden. 

Laut aktueller Studien führt Geflügelfleisch zu demselben Cholesterin-Anstieg wie rotes Fleisch und steigert das Risiko für Diabetes Typ 2 und Herzkrankheiten deutlich. Um genug Proteine zu sich zu nehmen ist Geflügelfleisch keinesfalls notwendig – pflanzliche Quellen wie Linsen, Tofu, Nüsse sind gesund und liefern genug Proteine und hochwertige Nährstoffe. 

Geflügelfleisch ist häufig mit gesundheitsgefährdenden Keimen wie Salmonellen und Campylobacter kontaminiert. Diese führen zu Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und Fieber. Auch lebensgefährliche Komplikationen sind mögliche Folgen. 

Wer tierleidfreie Alternativen wählt, schützt die Tiere und das eigene Wohlergehen. Geflügelfleisch ist ungesund!

Protest gegen vor der World Health Summit in Berlin

Geflügelfleisch bedroht die Umwelt und das Klima

starker CO2-Ausstoß

Geflügelfleisch trägt zu einer erheblichen Belastung des Klimas bei. Der CO2-Ausstoß für die Produktion von einem Kilogramm Geflügelfleisch liegt bei etwa 5,5 Kilogramm – ein Wert, der weit über dem vieler proteinreicher pflanzlicher Alternativen liegt.

hoher Wasserverbrauch

Neben der CO2-Belastung ist auch der hohe Wasserverbrauch für die Geflügelproduktion problematisch. Pro Kilogramm Geflügelfleisch werden bis zu 4.000 Liter Wasser verbraucht. Dieser immense Wasserbedarf trägt zur Wasserknappheit in landwirtschaftlich genutzten Regionen bei und belastet natürliche Wasserressourcen.

Abholzung des Regenwaldes

Ein großer Umweltfaktor ist das Soja, das als Futtermittel in der Geflügelzucht verwendet wird. Ein Großteil dieses Sojas stammt aus Südamerika und trägt direkt zur Abholzung des Regenwaldes bei. Diese Abholzung verstärkt nicht nur die Klimakrise, sondern führt auch zu einem massiven Verlust an biologischer Vielfalt. Rund 77 % des weltweit angebauten Sojas wird für die Produktion von Tierfutter genutzt – eine Praxis, die gravierende ökologische Folgen hat.

Zerstörung ganzer Ökosysteme

Die intensive Geflügelhaltung führt zu erhöhten Nitratwerten und Eutrophierung von Gewässern durch Düngemittel. Das bedeutet, dass Algen unkontrolliert wachsen und Fische und andere Lebewesen wergen Sauerstoffmangel sterben. So werden ganze Ökosysteme zerstört.
In Regionen mit intensiver Geflügelhaltung können Ammoniak-Emissionen aus den Ställen zur Feinstaubbelastung beitragen. Landwirtschaftliche Ammoniakemissionen machen 95 % der Gesamtbelastung in Deutschland aus. Dies erhöht das Risiko für Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Unsere Forderungen an die Geflügelindustrie

  • Keine Qualzuchten! Wir fordern den Einsatz von Zweinutzungsrassen mit einem Lebenszyklus von 14-20 Wochen.
  • Schluss mit den Megaställen! Wir fordern eine drastische Reduktion der Anzahl der Tiere pro Stall auf maximal 4800 Hühnern.
  • eine maximale Besatzdichte von 21 kg pro Quadratmeter sowie regelmäßigen Auslauf auf Grünflächen mit mindestens 4 Quadratmeter pro Tier, sowie ausreichend erhöhte Sitzgelegenheiten und Zugang zu Beschäftigung
  • starke Reduktion des Einsatzes von Antibiotika und ein Ende des Reserve-Antibiotika-Einsatzes, durch eine deutliche Verbesserung der Haltungsbedingungen und der Tiergesundheit
  • Schlachtungen sollten immer am nächstgelegenen Schlachthof stattfinden. Die Transporte sollten nur bei 5-25 °C erlaubt sein und maximal 4 Stunden dauern, mit einer maximalen Verweildauer von 6 Stunden in den Transportkisten. Diese sollten mindestens eine Höhe von 35-40 cm haben.
  • effektive Brandschutzmaßnahmen inklusive Zugang zu Freiland, brandsicheren Abschnitten und mobilen Rettungspferchen, um eine sichere und schnelle Rettung der Tiere zu ermöglichen

Wissen Sie von Tierschutzverletzungen in der Landwirtschaft in Ihrer Umgebung?

Fragen und Antworten

Wie viel Platz hat ein Huhn in der Massentierhaltung? 

Masthühner haben in der intensiven Geflügelhaltung viel zu wenig Platz: Bis zu 24 Tiere müssen in Deutschland auf einem Quadratmeter leben. Das ist nur etwas mehr als ein A5-Blatt oder etwas weniger als ein Fußball pro Huhn! Dieser Zustand nimmt den Hühnern jegliche Möglichkeit zur Ausübung ihrer natürlichen Verhaltensweisen. 

Welche Haltungsformen gibt es und wie werden die Hühner in Deutschland gehalten?

Das System der Haltungsformen ist eine freiwillige Tierwohl-Kennzeichnung, die von der Industrie selbst entwickelt wurde und nicht staatlich geprüft wird. Bisher gibt es keine staatliche oder verpflichtende Haltungskennzeichnung für Geflügel – das wäre für mehr Transparenz und Tierwohl dringend notwendig. Die Siegel machen zudem keinerlei Vorgaben für Transport und Schlachtung.  

  • Haltungsform 1 ist der gesetzliche Mindeststandard. Konkret bedeutet diese unterste Haltungsstufe: Extrem überfüllte Ställe und kein Freilauf für die Tiere.
  • Haltungsform 2 bietet nur minimale Verbesserungen gegenüber dem gesetzlichen Mindeststandard. Die Tiere haben kaum mehr Platz und so gut wie keine Beschäftigungsmöglichkeiten: Für bis zu 3600 Tiere gibt es einen Pickgegenstand. 90 % der Masthühner in Deutschland leiden in Haltungsform 2.
  • Bei Haltungsform 3 gibt es leichte Verbesserungen in der Tierhaltung. So haben die Tiere etwas mehr Platz und ein Zugang zum Außenklima ist vorgeschrieben – ein geöffnetes Fenster reicht dabei allerdings schon.
  • Haltungsform 4 und 5 stellen relevante Verbesserungen in der Tierhaltung dar. So sind unter anderem ein bewachsener Auslauf und zusätzliche Einstreu vorgeschrieben. Diese Haltungsformen erfüllen einen Teil unserer Forderungen. Leider sind beiden Formen noch nicht weit verbreitet.

Warum spricht VIER PFOTEN von Qualzuchten? 

Der Begriff Qualzuchten bezeichnet moderne Hühnerrassen, die für eine maximal schnelle Gewichtszunahme gezüchtet wurden. Aufgrund dieser leiden die Hühner im Laufe ihres kurzen Lebens unter zahlreichen Krankheitsbildern wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Knochendeformationen, Brustmuskelentzündungen und Immobilität. Viele Hühner können am Ende der Mastphase aufgrund ihres enormen Übergewichts nicht mehr aufstehen oder laufen. Etwa 35 Millionen Hühner pro Jahr sterben frühzeitig aufgrund von Krankheiten und Verletzungen, ohne das sehr geringe Schlachtalter von wenigen Wochen zu erreichen. 

Die deutsche Geflügelindustrie setzt diese Qualzuchten trotz des großen Tierleids bewusst ein, da diese Rassen innerhalb von 28-42 Tagen ihr Schlachtalter erreichen, und so großen Profit zu geringen finanziellen Kosten versprechen. 

Inwiefern werden die natürlichen Bedürfnisse von Hühnern eingeschränkt?

Hühner sind intelligente, soziale und gesellige Tiere, die in der Lage sind, über 100 Gesichter zu erkennen. Am liebsten laufen sie viel umher, scharren im Gras, picken Körner vom Boden auf und nehmen ausgiebige Sandbäder. Auch ihre Kommunikationsfähigkeiten sind bemerkenswert. Bereits während das Küken noch im Ei ist, kommuniziert die Mutterhenne mit ihrem Nachwuchs.

Doch unter den beengten Bedingungen können sie ihre natürlichen Bedürfnisse nicht ausleben. Der Platzmangel und die Überbelegung führen zu einem gestörten Sozialverhalten und enormem Stress. Auch die Qualzüchtung, die nur auf Profite durch schnelles Wachstum ausgelegt ist, sorgt dafür, dass die Tiere extrem eingeschränkt sind, Schmerzen haben und sich kaum mehr bewegen können. 

Die Masthühner leiden täglich unter der Unmöglichkeit, ihre Instinkte auszuleben und ein Leben in Freiheit zu führen.

Warum wird Soja importiert? Ist es gentechnikfrei? 

Soja wird oft aus Brasilien wird importiert, weil es dort billig in riesigen Monokulturen angebaut wird, oft auf Flächen, die zuvor Regenwald waren. Ein Großteil des importierten Sojas ist gentechnisch verändert, um resistent gegen Pestizide zu sein, die in riesigen Mengen eingesetzt werden. Die Futtermittelindustrie importiert es trotzdem, weil es in Europa nicht genug Anbauflächen gibt, um den hohen Bedarf für die Tiermast zu decken. 

Selbst Soja ohne Gentechnik muss weder nachhaltig noch umweltfreundlich sein. „Ohne Gentechnik“ bedeutet nur, dass das Futter nicht gentechnisch verändert wurde. Das Futter kann trotzdem aus Monokulturen stammen, für die Regenwald gerodet wurde, oder unter massivem Pestizideinsatz angebaut worden sein. Auch die Transportwege bleiben gleich lang, egal ob gentechnisch verändertes oder konventionelles Soja verwendet wird. Nachhaltigkeit bedeutet, Ressourcen so zu nutzen, dass sie langfristig erhalten bleiben – die industrielle Geflügelmast tut genau das Gegenteil.

Inwiefern belastet die Geflügelindustrie die Luft? 

Viele Menschen denken bei Luftverschmutzung an Autos oder Industrie, aber auch die Massentierhaltung trägt erheblich dazu bei. Geflügelbetriebe setzen Ammoniak frei, das Böden versauert und in die Luft gelangt. Zusammen mit anderen Schadstoffen bildet es Feinstaub, der Atemwegserkrankungen verursachen kann. 

Warum enthält Hähnchenfleisch oft multiresistente Keime, wenn die Industrie behauptet, ihre Standards seien so hoch? 

Die hohen Standards, die die Geflügelindustrie anpreist, beziehen sich meist auf Hygiene bei der Verarbeitung, nicht aber auf die Ursachen der Keimbelastung. Der wahre Grund für resistente Keime liegt im übermäßigen Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung. Durch die enge Haltung von Tausenden Tieren in Ställen können sich Krankheitserreger leicht verbreiten, was den routinemäßigen Antibiotikaeinsatz fördert. Dabei entwickeln sich Keime, die gegen gängige Medikamente resistent sind und über Fleischprodukte auf den Menschen übertragen werden. Studien zeigen, dass Hähnchenfleisch immer wieder mit solchen Keimen belastet ist, trotz angeblich hoher Standards. 

Was kann ich persönlich gegen das Leid in der Geflügelindustrie tun? 

Es gibt verschiedene Wege, wie man sich gegen das Leid in der Geflügelindustrie einsetzen kann: 

1) Informieren Sie sich über das qualvolle Leben der Masthühner und die Folgen von Geflügelkonsum für Umwelt und Gesundheit. 

2) Überdenken Sie Ihren Konsum und verwende proteinreiche pflanzliche Alternativen wie Linsen, Kichererbsen und Tofu.  

3) Sprechen Sie mit Freund:innen und Ihrer Familie. Probieren Sie gemeinsam tierleidfreie Rezepte aus. 

4) Engagieren Sie sich ehrenamtlich bei VIER PFOTEN und helfen Sie uns, das Leid in der Geflügelindustrie zu stoppen!

Welche Rolle spielt die eigene Ernährung?

Durch die eigenen Kauf- und Ernährungsgewohnheiten trifft man tagtäglich eine Entscheidung, wie Tiere gehalten und behandelt werden. Es gibt zahlreiche pflanzliche Alternativen, die gesund und proteinreich sind.

Wie kann ich mich bei VIER PFOTEN engagieren?

Ob online oder offline, alleine oder in einer Gruppe – es gibt zahlreiche Möglichkeiten um sich ehrenamtlich bei VIER PFOTEN zu engagieren und gemeinsam gegen die deutsche Geflügelindustrie aktiv zu werden! 

Werden Sie jetzt Teil des VIER PFOTEN Ehrenamtes und helfen Sie uns dabei, das Leid der Tiere zu beenden!  

Wissen Sie von Tierschutzverletzungen in der Landwirtschaft in Ihrer Umgebung?

Bitte melden Sie sich unter: kontakt1199@vier-pfoten.org

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